Seien Sie mit RFID im Omnichannel-Spiel immer auf Ballhöhe

Schuhe und Sportswear

Viele etablierte Sportswear Retailer haben in den letzten Jahren RFID eingeführt. Über die Jahre hat Nedap durch die Zusammenarbeit mit Sportmarken, Schuh- und Modehändlern tiefgreifende Erfahrungen im Sportswear-Bereich gesammelt und freut sich, die umfangreichen Erkenntnisse in praktische Lösungen zu übersetzen.

Retailer nutzen RFID vorausgezeichnete Artikel als Omnichannel Sprungbrett 

Viele Kunden haben Technologie als Teil des Einkaufserlebnisses akzeptiert und stöbern sowohl online auf E-Commerce-Websites, in Social-Media-Kanälen und Marktplätzen sowie in Stores nach Produkten. Folglich sehen sich Brands und Retailer einer neuen Herausforderung gegenüber: Sie müssen ein nahtloses, kanalübergreifendes Einkaufserlebnis schaffen. 

Um das Omnichannel-Erlebnis voll auszuschöpfen, haben große Sportmarken RFID eingeführt oder sind gerade dabei, dies zu tun. Zuallererst geht es darum, eine vollständige Bestandstransparenz schaffen. Dadurch wird die Warenverfügbarkeit über alle Kanäle hinweg sichergestellt, was die Grundlage für exzellente Omnichannel Services bildet. Zu den bekannten Marktführern in dieser Hinsicht gehören adidas, Asics, Converse, Nike, Superdry und Under Armour

Möchten Sie wissen, wie Sie RFID vorausgezeichnete Artikel von führenden Sportmarken als Omnichannel Sprungbrett nutzen können? 

Graph

Megatrend Athleisure

Bereits vor Beginn der COVID-19-Pandemie war Athleisure stark angesagt, doch seitdem die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit immer stärker verschwimmen, sieht man auch bei formelleren Anlässen immer häufiger Menschen in bequemer Bekleidung. Sportswear-Unternehmen haben folglich mehr und mehr Wettbewerber aus der Fashionbranche. Damit sie die Nase vorn behalten, ist es jetzt an der Zeit, Innovationsgeist zu zeigen und ihr Marktwissen zu ihrem Vorteil zu nutzen. 

fashion/Screen

Online-Shopping hebt ab

In den vergangenen Jahren hat Online-Shopping stark an Beliebtheit dazugewonnen und viele erstmalige Online-Käufer beabsichtigen, auch künftig online zu shoppen. Für Unternehmen bedeutet das, dass sie neben dem Wholesale ihr Direktgeschäft (also Directto-Consumer bzw. DTC/D2C) ausbauen und diese in den Mittelpunkt ihrer Geschäftsstrategie stellen. 

Strategy

Flexibilität entlang der Supply Chain

In einer Welt, die durch die COVID-19-Pandemie verändert wurde, gehören kürzere Nachfragezyklen, E-Commerce und engere DTC-Beziehungen zur (neuen) NormalitätAnhaltende Ungewissheiten werden zur Stärkung der Partnerschaften zwischen Supply Chain-Partnern und zur Suche nach lokalen Alternativen führen. 

Win-win-Situation

Gemeinsame Bestände

Während Schuh- und Sportmarken mehr Kontrolle über ihre Absatzkanäle erlangen, um ihre DTC-Aktivitäten zu verstärken, wird ein erheblicher Teil der Einnahmen der meisten Marken über den Wholesale erzielt. Um gemeinsam erfolgreich zu sein, streben Marken und Händler eine Win-Win-Zusammenarbeit an, um eine unternehmensübergreifende Bestandstransparenz zu erreichen. Letztlich sind Marken und Einzelhändler gemeinsam für ein hervorragendes Kundenerlebnis verantwortlich. 

RFID: ein ungehobener Schatz im Sporthandel 

Marken befinden sich in einer Transformation von reinen Lieferanten zu aktiven Geschäftspartnern. Laut einer Studie von Forrester Research erfordert dies System-Upgrades, eine Neubewertung der Prozesse und engere Geschäftsbeziehungen mit Retailern in folgenden vier Schlüsselbereichen:

  • Produktinformation und Content
  • Warenversorgung
  • Gemeinsame Customer Experience
  • Kundenwissen

Möchten Sie mehr über die gemeinsamen Vorteile von RFID für Sportswear-Retailer und Multilabel-Einzelhändler erfahren? Lesen Sie unser E-Book.

Aktiesport RFID

JD SPORTS PLC. KANN EINEN SHIP-FROM-STORE-SERVICE FÜR RFID ARTIKEL VON, U.A. NIKE UND ASICS ANBIETEN

Sports Unlimited Retail

„Unsere vorrangigen Ziele lauten: Wir möchten die Bestandsgenauigkeit in den Stores erhöhen und die Warenverfügbarkeit in den Regalen verbessern. Dies führt zu höheren Umsätzen in den Filialen, beim Online-Geschäft und bei Ship-from-Store-Aufträgen.“

Wouter Grob
Buying & Merchandise Director
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Vorteile für Retailer
Schnelle Implementierung
Niedrige Etikettierungskosten
Vollständige Bestandstransparenz
Schnelle Implementierung

Sportswear- und Modehändler können besonders schnell einen Nutzen für ein RFID Projekt finden. Oftmals ist die Einbindung der Bereiche aus Logistik, Warensicherung oder Einkauf nicht unmittelbar erforderlich, da schon ein RFID-Lesegerät, ein Mobilgerät und Cloud-Software reichen, um loszulegen.

Mehr zu iD Cloud Store
Niedrige Etikettierungskosten

Der größte Vorteil von RFID für Multi-Label-Retailer ist, dass deutlich weniger Etikettierungskosten entstehen, da ein Großteil der Ware von den Marken bereits vorausgezeichnet ist.

Downloaden Sie unser E-Book und lernen Sie, wie Sie quellengesicherte Artikel von führenden Sportmarken als Omnichannel-Sprungbrett nutzen
Vollständige Bestandstransparenz

Damit Ware von Vertriebskanäle hinweg verfügbar ist, kommt es auf eine hohe Bestandsgenauigkeit an. Eine umfassende Bestandstransparenz ist auch die Grundlage für ein effizientes Order Fulfillment, unabhängig davon, wo Bestellungen herkommen und wohin sie geliefert werden.

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Outdoor voices order online

Warum es für die Zufriedenheit von Kunden und Verkäufern entscheidend ist, den Überblick über ihren Warenbestand zu behalten

Vorteile vor Brands

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Premium-Placement
Retailer sind eher geneigt, Marken, die einen genauen Zugang zu Beständen und einen passgenauen Nachschub bieten, eine Premium-Platzierung zu gewähren, was den Retailern hilft, ihr Sortiment bei minimalen Kosten zu optimieren.
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Aufdecken von Graumarkt Aktivitäten
Durch den Einsatz von RFID können Marken leicht nachverfolgen, welcher Einzelhändler welches Produkt zum Verkauf erhält, um eine genauere Kontrolle über mögliche (Weiter-)Verkäufe an nicht autorisierte Wiederverkäufer zu behalten.
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Produktauthentizität
Die Nach- und Rückverfolgung von Produkten (in Echtzeit) mit RFID, kann dazu beitragen, deren Herkunft und Echtheit zu garantieren.
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Wenn wir wissen, was wir im Bestand haben, steigert sich die Warenverfügbarkeit und damit auch unser Angebot für die Kunden.
Jamie Morgado
Head of Retail Operations, Mountain Warehouse