Artikelreihe „Unser Team“

Wo Träumen erlaubt ist: Jessica St. John

„Ich will den Einfluss von Unternehmen und Technologie nutzen, um Gutes zu tun.“

Während ihrer internationalen Entwicklungsarbeit hat Jessica erkannt, welchen Einfluss Unternehmen auf die Welt haben – und wie dieser Einfluss positive Veränderungen bewirken kann. Deshalb entschied sie sich, noch während sie International Business Management studierte, zur Gründung ihres eigenen Unternehmens, in dem sie als Business Coach und Markenentwicklerin für Heilpraktiker tätig war. Anschließend stieg sie ins RFID-Geschäft ein. Beim unternehmerischen Handeln ist die „Triple Bottom Line“-Philosophie für Jessica entscheidend.

Ergebnisorientiert

Eine Idee, einen Traum, eine Vision oder ein Ziel verwirklichen: Dafür steht Jessica. Ideen brainstormen: gerne. Über Möglichkeiten philosophieren: immer her damit. Aber wenn die Ideen nicht umgesetzt werden, ist Jessica nicht zufrieden. Sie will die Auswirkungen der Projekte erleben, die sie mit Kunden anstrengt.

Kulturentwicklung

Als Jessica in Berlin lebte und arbeitete, war es immer ihr Traum, für ein europäisches Unternehmen zu arbeiten. Sie wollte mehr über die nordeuropäischen Geschäftsweisen lernen, im Ausland arbeiten und die gegenseitige Inspiration erleben, wenn verschiedene Kulturen aufeinandertreffen. Genau das ist jetzt ihr Alltag bei Nedap, wo ihr Team das Beste der amerikanischen und europäischen Kultur zusammenbringt, um neue und einzigartige Dinge zu entwickeln.

Die wertvollsten Gespräche entstehen, wenn man sich anschaut, was einen Menschen antreibt.

Persönliche Gespräche

Dank der unternehmerischen Umgebung, die Nedap seinen Mitarbeitern bietet, hat Jessica das Gefühl, das ihr Ehrgeiz sie voranbringt. Ihre Persönlichkeit, ihr Hintergrund und ihre Interessen zeigen sich auch zunehmend in ihrer Arbeit. Sie lebt vom persönlichen Austausch. Schließlich entstehen die wertvollsten Gespräche, wenn man sich anschaut, was jemanden interessiert und antreibt.

Direkte Kommunikation kann man lernen

Den direkten, ehrlichen und trotzdem freundlichen Kommunikationsstil ihrer niederländischen Kollegen mochte Jessica sofort. Obwohl sie ursprünglich aus Texas stammt – und so aus einer völlig anderen Kommunikationskultur – will Jessica diese direkte Kommunikation übernehmen, denn sie macht den persönlichen Umgang einfacher und effizienter.

Ich bin gern offen für das Unerwartete und gespannt, wo es mich hinbringt.

Interessante Visionen, interessante Möglichkeiten.

Eine wichtige Lektion ihres einzigartigen Karrierepfads: für das Unerwartete offen bleiben. Wenn man nicht im Vorhinein entscheidet, wo etwas unbedingt enden muss und wie der Weg dorthin aussehen sollte, kann man für unerwartete Begegnungen, Wendungen und Gelegenheiten offen sein – die manchmal viel besser funktionieren als der ursprüngliche Plan. Ein Pfad muss nicht linear sein. Dank dieser Vision bleibt Jessica präsent, engagiert und gespannt, wie sich der Weg entwickelt.

Global Project Manager
Jessica St. John