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Moods of Norway führt Nedap RFID-Lösung in Markengeschäften ein

RFID führt innerhalb von vier Wochen zu 98+% Bestandsgenauigkeit

Groenlo, Niederlande -- 25. September, 2014

Angesichts der positiven Ergebnisse in zwei Stores beschloss Moods of Norway, Nedap’s RFID-Fast Stock Taking Lösung in 14 seiner Markengeschäfte einzuführen. In den beiden Teststores konnte die aufstrebende skandinavische Modemarke, bekannt für farbenfrohe, hochwertige Designs, die Bestandsgenauigkeit mittels RFID auf mehr als 98% verbessern.

Höhere Bestandsgenauigkeit
Der Hauptgrund für den Einsatz der RFID-Technik in seinen Stores besteht für Moods of Norway darin, vollständige Kontrolle über die Ware zu erhalten – von der Anlieferung im Store bis zum Verlassen. Wichtige Zielsetzungen bei der RFID-Einführung sind eine deutlich höhere Bestandsgenauigkeit, effizientere interne Abläufe und eine verbesserte Nachversorgung der Flächen, was insgesamt zu einem optimalen Bestand der stark nachgefragten Artikel führt und somit zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt.

Vermeidung von Bestandslücken und Überbeständen
In enger Zusammenarbeit mit Nedap’s lokalem Partner Infratek startete Moods of Norway Anfang 2014 mit der Einführung der RFID-Lösung. Als erstes Resultat war bei ausgewählten Produktkategorien schon nach vier Wochen eine erhebliche Verbesserung der Bestandsgenauigkeit von mehr als 98% zu verzeichnen. Zudem verkauften sich die RFID-kontrollierten Produktkategorien in den Pilotgeschäften deutlich besser als in den übrigen Filialen. Um dies zu erreichen, versah Moods of Norway die Produkte im Auslieferungszentrum mit RFID-Tags. In den Geschäften nahmen die Mitarbeiter regelmäßig Bestandsaufnahmen mit Hilfe der !D Hand, Nedap’s fortschrittlichem RFID-Handlesegerät, vor. Dadurch werden alle Differenzen zwischen dem Systembestand und dem tatsächlichen Warenbestand transparent und können korrigiert werden, wodurch sowohl Bestandslücken als auch Überbestände vermieden werden.

Hans Petter Hübert, Supply Chain Manager bei Moods of Norway, erläutert: "Rund 70% unserer Umsatzerlöse werden durch wiederaufgefüllte Artikel generiert. Eine hohe Genauigkeit bei den Bestandsdaten ist deshalb entscheidend, um die Produktverfügbarkeit sicherzustellen. Es reicht nicht aus zu wissen, dass die Produkte im Store vorhanden sind. Wir müssen sicher sein, dass sie sich auch auf der Fläche befinden – RFID liefert die erforderliche Grundlage, um den Mitarbeitern im Store die dafür nötigen Instrumente bereitzustellen. Als weiteren positiven Effekt haben wir bei unserem Pilotprojekt festgestellt, dass die Stores insgesamt besser liefen. Offenbar hat RFID eine positive Auswirkung auf die allgemeine Store-Leistung."

Mehr Umsatz bei geringerem Lagerbestand
Angesichts der positiven Resultate beschloss Moods of Norway, die Nedap-Lösung vor Ende 2014 in 14 seiner Markengeschäfte einzuführen und gleichzeitig mit dem Source-Tagging in der Produktion zu beginnen. Ab der kommenden Herbst/Winter-Kollektion werden alle Anzüge, Hemden und Hosen mit RFID-Etiketten versehen angeliefert, was sich sowohl in Zeit- und Kosteneinsparungen im Auslieferungszentrum als in einer schnelleren Warenverfügbarkeit auf der Fläche niederschlagen wird.

"RFID verschafft Einzelhändlern einen besseren Einblick in ihre tatsächlichen Bestände. Um dies zu erreichen, arbeiten wir derzeit mit dem Team von Moods of Norway daran, die RFID-Technik optimal zu nutzen. Kurz gesagt, wollen wir Moods of Norway in die Lage versetzen, mit geringerem Lagerbestand mehr Umsatz zu erzielen, und so das Unternehmenswachstum beschleunigen", sagt Elles te Boome-Harbers, Sales Business Developer bei Nedap.

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Medienkontakt
Janna Dirks
Marketing & Communication Nedap Retail
0031 (0)544 471 904
janna.dirks@nedap.com

Fast Stock Taking - Moods of Norway
Fast Stock Taking - Moods of Norway (credits: Karine Hildonen Henriksen)

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